Eltern: Informationen, Beschlüsse, Hinweise

Wichtig für Eltern

Der erste Weg bei Beschwerden, Wünschen usw. geht immer über die Klassenlehrkraft. Sollte der Dialog erschwert sein, ist der Schulleiter die nächste Ansprechperson.
Für die Unter- und Mittelstufe ist das Ruedi Eicher, für die Oberstufe Theo Helfenberger. Sollte auch dieser Weg versagen, kommt der verantwortliche Schulrat zum Zug.


Broschüren, Informationen

Um Ihnen als Eltern etwas Einblick in das komplizierte Gebilde "Volksschule" zu geben, können Sie hier einige Informationen des Kantons herunterladen. Wir hoffen damit etwas Transparenz zu schaffen.

Beschreibung der Volksschule
im Kanton St.Gallen
Broschüre Beurteilung in der Schule
Weiterführende Schulen
Übertritt in die Oberstufe:
Wie wird beurteilt, welches sind die Kriterien?
Welche Disziplinarmassnahmen von Lehrkräften und Schulrat sind gesetzlich geregelt?
Mitwirkungspflicht der Eltern (Art 96 & 97)
Wie steht es mit Disziplinar-massnahmen auf dem Schulweg?
Merkblatt für Absenzen
im OZ Hof
Der Schulpsychologische Dienst hat einige wichtige Elemente der Erziehungsarbeit für Eltern zusammengefasst.
Anmeldedossier Mittagstisch
Weitere Informationen unter
www.tagesfamilien-linthgebiet.ch

Viele Informationen zur Schule im Kanton St.Gallen finden sich hier:
www.sg.ch/home/bildung.html

Denkanstoss

Wenn sich Väter daran gewöhnen, ihre Kinder einfach gewähren zu lassen, wie sie wollen, und sich vor ihren erwachsenen Kindern geradezu fürchten;
wenn Söhne schon sein wollen wie die Väter, also ihre Eltern weder scheuen noch sich um ihre Worte kümmern, sich nichts mehr sagen lassen wollen, um ja recht erwachsen und selbständig zu erscheinen;
wenn die Lehrer bei solchen Verhältnissen vor ihren Schülern zittern und ihnen lieber schmeicheln, als sie sicher mit starker Hand auf einen geraden Weg zu führen, so dass die Schüler sich nichts mehr aus solchen Lehrern machen;
wenn es überhaupt schon so weit ist, dass sich die Jüngeren den Älteren gleichstellen, ja gegen sie auftreten in Wort und Tat, die Alten sich aber unter die Jüngeren setzen und sich ihnen gefällig zu machen suchen, in dem sie deren Albernheiten und Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken, als seien sie Spielverderber und auf die Autorität versessen;
wenn auf diese Weise die Seele und die Widerstandskraft der Jungen allmählich mürbe werden, wenn sie aufsässig werden und es nicht mehr ertragen können, dass man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt;
wenn sie am Ende dann auch die Gesetze verachten, weil sie niemanden und nichts mehr als Herren über sich anerkennen wollen ...
so ist das der schöne, jugendfrohe Anfang der Tyrannei.

Aus dem Text "Der Staat",
niedergeschrieben im Jahre 427 v. Chr. durch PLAT0